

GKN entwickelt und produziert neue PKW-Antriebswellen für die Erstausrüstung. Zusätzlich werden alte Antriebswellen aus den Kfz-Werkstätten zurückgenommen. Es findet eine Wiederaufbereitung statt, bei der die Teile professionell nach den Standards der Erstausrüstung aufgearbeitet und im PKW-Reparaturmarkt eingesetzt werden. Dafür werden alle brauchbaren Stahlteile wiederverwendet. Die Altwellen werden geprüft, zerlegt, gereinigt, maschinell nachbearbeitet und ebenfalls für die Wiederaufbereitung wieder zusammengebaut. Dabei anfallenden Reststoffe wie Altfett, Metallspäne oder unbrauchbare Stahlteile werden nach den bestehenden Umweltvorschriften fachgerecht entsorgt.
Bei der Produktion von Antriebswellen für die Erstausrüstung fällt regelmäßig überschüssiges und unbrauchbares Schmierfett zur Entsorgung an.
GKN hat ein System entwickelt, mit dem dieses Abfall-Schmierfett gesammelt, aufbereitet und im Wiederaufbereitungsprozess von gebrauchten PKW-Antriebswellen eingesetzt wird.

| Wiederaufbereitung - Materialeffizienz Schmierfett: |
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| Wiederaufbereitung - Emission: |
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GKN untersucht zurzeit die Möglichkeiten, das im Wiederaufarbeitungsprozess anfallende Fett von Altwellen ebenfalls zu sammeln und für eine Wiederverwendung aufzubereiten. Derzeit beträgt das zu entsorgende Volumen an Altfett 60 Tonnen pro Jahr.